Allgemeines

Liebe Mitbürger,

Dichtheitsprüfung und Sanierungspflicht privater Abwassergrundleitungen stellen sich für viele Bürger überall in Deutschland als existenzbedrohende Zwangsmaßnahme heraus. Dabei gibt es keinerlei belastbare Erkenntnisse darüber, ob von defekten privaten Leitungen eine Gefahr für unser Grundwasser ausgeht. Im Gegenteil belegen unabhängige Gutachten, dass beispielsweise die Abläufe von Kläranlagen den vielhundertfachen Schadstoffaustrag legal in die Gewässer einleiten und alle bekannten Grundwasserbelastungen ausschließlich aus anderen Quellen stammen, vorrangig aus Landwirtschaft, Industrie und Kläranlagen.

10 'brennende' Fragen an die Politik

Eine vorweihnachtliche Kurzgeschichte in 6 Kapiteln zum „Dilemma Dichtheitsprüfung“:

Autor: Karl-Udo Priesmeier, Bielefeld, Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Warum ist die Politik eigentlich so sprachlos

und warum will das Umweltministerium das nicht verstehen, was es nicht verstehen darf?

 

Die Anforderungen

an die Prüfung werden von den Gemeinden unterschiedlich geregelt. Gängige Vorschriften besagen, dass nach einer Hochdruckreinigung die Grundleitungen per Kamera befahren werden, dabei per Funk die Lage vermessen und eine Sichtprüfung auf Schäden durchgeführt wird. Danach wird eine Druckprüfung durchgeführt, bei der alle Auslässe der Abwasserleitungen ins Haus und in den öffentlichen Kanal zu verschließen sind. Es wird dann gemessen, ob ein erzeugter Überdruck über eine gewisse Zeit erhalten bleibt. Andernfalls muss nach Lecks gesucht und müssen diese abgedichtet werden.

 

Helfen Sie mit

diesen Wahnsinn zu stoppen!

Es gibt in Deutschland keine Belege für eine nennenswerte Grundwasserbeeinträchtigung durch defekte private Abwasserleitungen! Eine Anfrage der Partei DIE LINKE bei der Bundesregierung hat unsere Einschätzung voll bestätigt.

Kanäle müssen im laufenden Betrieb nicht dicht sein nach den Vorgaben der DIN!

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  1. Glück gehabt