Aktuell & informativ

Pro DHP: Haus und Grund anno 1888

Wer nichts begreift, kann nichts verlernen.

Wer nicht begreifen will, ist entweder Feierabendpolitiker  oder verdingt sich als „kritischer Begleiter einer Pilotstudie.

Wie bereits vor vielen Jahren von mir recherchiert, hatte "Haus und Grund anno 1888" das mit unseren Steuergeldern hoch subventionierte "Pilotprojekt" Köln - Höhenhaus [530 Vorkriegs – EFH in einem WSG  im (mit EFH)  dichtbesiedelsten Gebiet von NRW – in direkter Nähe der Trinwasserbrunnen]  mit anderen Lobbyvertretern "kritisch" begleitet und die NRW – weite unabdingbare Erfordernis der DP befürwortet.

Heilversprechen der Kanal-Lobby auf neuen Wegen

Kostenfalle Kanalisation       

Sendung vom Montag, 11. August 2014, 22:00 bis 22:45 Uhr  im NDR

Die Abwasserpreise steigen ständig. Auch deswegen, weil in Norddeutschland Leitungen und Rohre veraltet sind und überdimensionierte Klärwerke abbezahlt werden müssen. Büßen die Verbraucher für die Fehler im System?

Abwasser trennen wie Müll?

Dichtheitsprüfung/Öldesaster

Pressemitteilung - DIE LINKE. Kreisverband Borken:


„fordern wir ein Ende der Dichtigkeitsprüfungen"


Öldesaster in Gronau - die Katastrophe ist eingetreten


"Solch eine Katastrophe wurde schon immer von den Gegnern der Einlagerung in Salzstöcken befürchtet, nun ist sie eingetreten" sagt Heidi Breuer, Sprecherin des Kreisverbandes der Linken Borken und Spitzenkandidatin für die Kreistageswahl.
Das Beispiel der Asse, in dem atomarer Müll gelagert wird und in die Wasser eingedrungen ist, ist ein weiteres Beispiel dafür, dass es kein sicheres Lager unterhalb der Erde für risikoreiche Einlagerungen gibt. Das Moorgebiet des Amtsvenns ist durchlöchert und mit Öl und Gas gefüllt. Anwohner, Stadt und Kreis wurden nicht gefragt, ob sie Einwendungen haben. Es gilt das Bergrecht und da gibt es nur das Recht der Bundesregierung auf Ausbeutung der Erde ohne Möglichkeit des Einspruchs. Marita Wagner, Ratsmitglied der Linken in Gronau und Spitzenkandidatin für die Kommunalwahl führt dazu aus: "Das Bergrecht muss dringend demokratischer gestaltet werden. Erste Ansätze dazu vor einiger Zeit, auch als Antrag der Linken, wurden aber abgelehnt." Die Linke fordert, dass das Recht des Einzelnen mehr berücksichtigt werden muss und es Schluss sein muss damit, dass man die BürgerInnen gängelt und die Industrie frei schalten und walten lässt.

Dichtheitsprüfung/WD-des Deutschen Bundestag hat auf Auftrag geantwortet

Dichtheitsprüfung/WD-des Deutschen Bundestag hat auf Auftrag geantwortet


Ich habe in Erfahrung gebracht das der Wissenschaftlichen Dienst (WD) – des Deutschen Bundestag einer beantragten Freigabe durch die Fraktion DIE LINKE zur öffentlichen Verwendung der Antwort nicht zugestimmt hat.


Der WD muss dafür keine Begründung angeben!


Ich bleibe dran.

Hier noch einmal zum Auftrag


Auftrag an den Wissenschaftlichen Dienst – des Deutschen Bundestag


Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Ralph, Lenkert - MdB DIE LINKE
17.02.2014
Betr.: Umweltverschmutzungen durch undichte häusliche Abwasserleitungen


weiter unter


http://alles-dicht-in-nrw.de/index.php/aktuell-informativ/186-auftrag-an-den-wissenschaftlichen-dienst-des-deutschen-bundestag-umweltverschmutzungen-durch-undichte-haeusliche-abwasserleitungen

 

Aufschlussreiches Treffen

Münsterlandtreffen der Bürgerinitiativen gegen die Dichtheitsprüfung/Kanal-TÜV

Aufschlussreiches Treffen

Die Havixbecker Bürgerinitiative hatte in der vergangenen Woche eingeladen und erneut kamen Vertreter von 12 Münsterland – Initiativen mit 20 Teilnehmern zum Gedankenaustausch in die Baumberge ins Hotel Kemper. Nach der Begrüßung durch den Sprecher Roland Schmidt und einem ausführlichen Bericht über die positive Entwicklung zum Thema Dichtheitsprüfung in Havixbeck
traten schwierigere Themen in den Vordergrund.


In einigen Landesteilen überwiegen bedauerlicherweise Wasserschutz-Gebiete und obwohl auch dort kein wissenschaftlicher Beweis einer Schädigung des Grundwassers durch häusliche Abwässer vorliegt, werden hier jetzt Maßnahmen eingeleitet, die Hausbesitzer zum wirtschaftlichen Ruin treiben können.