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Neutrales Ergebnis ist offensichtlich nicht gefragt.

Neues Forschungsprojekt der FH Bielefeld zeigt: Ein wirklich neutrales Ergebnis
ist offensichtlich von Rot/GRÜN nicht  gefragt.

Undichte Kanäle unter der Lupe

Eine Meinung dazu aus der Runde der Bürgerinitiativen:

 

" Im Prinzip ist die ursprünglich vom Leiter der Abwasserbetriebe Bünde vorgeschlagene Vorgehensweise konkret an dem Netzbetreiber bekannten Leckagen durch Bodenproben nach Einträgen ins Erdreich zu suchen und Bewertungsmodelle zu erarbeiten ein denkbarer Weg.(siehe Bericht) Nur, diese vom Ministrium Remmel bezahlten Untersuchungen durch SPD-Gefälligkeitgutachter Weinig machen zu lassen, ist schon eine Frechheit. Diesen in der Fachwelt nur belächelten "Wissenschaftler" als neutral zu bezeichnen ist lächerlich. Wir können Beträge darauf verwetten, wie das Ergebnis aussehen wird. Sein- nach Meinung von Fachleuten - getürkter Lysimeterversuch, um Prof. Hepcke zu widerlegen (was kläglich gescheitert ist) spricht Bände über seine Arbeitsweise.

Das zur Erklärung des Projektes die Pressesprecherin des RP auf der Bildfläche erscheint und nicht gleich Bert Schumacher selbst, kann dem Insider die Seilschaft zu seinem ehemaligen Entwicklungshilfe-Projektpartner auch nicht verschleiern.
Es ist bestenfalls der blasse Versuch, den angeschlagenen Hauptsouffleur und Ideengeber von Herrn Mertsch aus der Schußlinie zu nehmen. Zur Erinnerung: der Mertsch-Erlass aus 2010 sowie der "Drainageleitfaden für Kommunen" stammen inhaltlich im Wesentlichen aus der Feder des OWL-Duos B.Schumacher und Th Sürder.

Das obige Projekt wäre - ebenfalls nach Meinung von Fachleuten - überall besser aufgehoben als bei Johannes Weinig. Aber ein wirklich neutrales Ergebnis ist offensichtlich von vorherein nicht  gefragt. "

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